111 Gründe, den ERC Ingolstadt zu lieben

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Kurzbeschreibung


Von wilden Prügeleien, Trainern in Handschellen, Kühen und Schweinen: Der ERC Ingolstadt ist kein Verein wie alle anderen. Er ist eine Herzensangelegenheit.

​Kann es wirklich 111 faszinierende Gründe über einen Eishockeyverein geben, dessen Fans sich selbst mit dem Schlachtruf »Kühe, Schweine, Ingolstadt« vorstellen? Ja, die gibt es. Und die Autoren könnten noch viele mehr über den Deutschen Meister von 2014 erzählen.

Nicht erst seit eine große Elektronikmarktkette und ein bekannter Autobauer den Eissport an ihrem Konzernsitz unterstützen, wird in der boomenden Großstadt im Herzen Bayerns erfolgreich gegen den Puck geschlagen.

In mehr als 50 Jahren Vereinsgeschichte des örtlichen Eissport- und Rollschuhclubs ERC sammelten sich Anekdoten zum Lachen, Schmunzeln, Staunen oder auch Kopfschütteln an. Erstmals erscheint diese Sammlung in Buchform – und dazu ganz leserfreundlich in Hochdeutsch.


Das erste Buch über den Deutschen Sensationsmeister von 2014 und Vizemeister von 2015 überhaupt
Ein Muss für jeden ERC-Fan – spannende Hintergrundinfos über die Panther
Alles aus 50 Jahren Vereinsgeschichte



​Alexander Petri, Christian Rehberger, Julian Schultz & Gottfried Sterner
111 GRÜNDE, DEN ERC INGOLSTADT ZU LIEBEN
Eine Liebeserklärung an den
großartigsten Eishockeyclub der Welt
ca. 288 Seiten | Taschenbuch
ISBN 978-3-86265-692-9
9,99 EUR (D)

Details

DAS THEMA Es ist die größte Sensation in 20 Jahren Deutsche Eishockey-Liga: Nach einer katastrophalen Hauptrunde stürmt der ERC Ingolstadt in der K.-o.-Runde vom 9. Tabellenrang zu seiner ersten deutschen Meisterschaft – eine unglaubliche Geschichte. Das war im April 2014 – 50 Jahre, nachdem ein paar Eissport-Verrückte den Verein auf einem zugefrorenen Festungsgraben ins Leben gerufen hatten. Die Geschichte vom Meistertitel im Jubiläumsjahr mag die bekannteste sein – doch über die Panther gibt es viel mehr zu erzählen. Die Autoren haben faszinierende Fakten und amüsante Anekdoten aus der Vereinsgeschichte zusammengetragen. Prügelnde Trainer im Kabinengang, ein Beinbruch beim Torjubel oder ein Rotwein-Eklat im VIP-Raum sind nur drei von 111 Gründen, die den ERC Ingolstadt einzigartig machen – und das Buch unbedingt lesenswert. EINIGE GRÜNDE Weil der ERC sich seine erste Meisterschaft für den 50. Geburtstag aufgehoben hat. Weil man auch ohne Henkel aus dem Meisterpokal saufen kann. Weil ein übergewichtiger Bayernliga-Spieler hier DEL-Torschützenkönig wurde. Weil er der »Championshockeyleaguedoppelsiegerbesieger« ist. Weil er der »Spengler-Cup-Sieger« der Herzen ist. Weil niemand so geile Sonderzüge aufs Gleis setzt wie die Pantherfans. Weil sich Trainer Josef Cvach selbst die Schulter einrenken konnte und zum Bankräuber wurde. Weil Trainer aus dem Kabinengang in Handschellen abgeführt wurden. Weil sich ein Stürmer beim Torjubel das Bein brach. Weil hier ein echter Indianer spielte. Weil für ein Bayernliga-Spiel die 5.000 Zuschauer zum Teil in den Bäumen saßen. Weil sogar DEL-Schiedsrichter hier einen Fanklub haben. Weil er selbst einen Faustschlag auf der Pressetribüne wegsteckt. LESEPROBE 0:10 Tore und 89:122 Strafminuten: Es lässt sich schon an der Match-Statistik ablesen, dass das Auswärtsspiel am 28. November 2006 bei den Kölner Haien kein normales Spiel war. Es war das skandalträchtigste mit Ingolstädter Beteiligung – jenes 0:10 ist bis heute die höchste Niederlage der Panther in der DEL. Dabei war Ingolstadt damals sogar als Tabellenführer in die Domstadt gereist. Die ERC-Fans erinnern sich nicht nur wegen des deprimierenden Ergebnisses an die Partie, sondern vor allem wegen der legendären Massenschlägerei beim Stand von 0:3. Mittendrin: Ingolstadts DEL-Rekordspieler Jakub Ficenec. »Im ersten Drittel hat ein Kölner unseren Torwart Jimmy Waite attackiert, und dann ging es los«, erinnert sich der ehemalige Verteidiger schmunzelnd. Haie-Angreifer Aaron Gavey war der Auslöser einer der größten Keilereien in der DEL-Geschichte: »Wenn dann alle auf dich einprügeln, kannst du nur die Handschuhe fallen lassen und dich verteidigen. So was passiert im Eishockey, es ist ein Männersport.« A. Petri, Ch Rehberger, J. Schultz & G. Sterner

Zusatzinformation

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